Solange ich denken kann, faszinierte mich das Schöne:
- Die Schönheit der Natur,
z.B. in erhabener Bergeinsamkeit,
- die Schönheit des menschlichen Körpers und seiner Bewegungen, z.B. eines Ballett-Tänzers oder eines Athleten,
- die Schönheit eines Pferdes
oder
- die Schönheit von Musik
später auch
- die Schönheit eines Menschenlebens
Schon früh begann ich zu zeichnen und diesem Schönen
nachzuspüren in all seinen Formen und Klängen,
auch in seinen Disharmonien und Verzerrungen -
so auch in meinem eigenen Leben.
..Ich begann selbst, Schönes zu schaffen
in Klang und Farbe
und erkannte, dass Einsamkeit solches Schaffen wirkt
und mein Wirken All-eins-sein schuf.
...Indem Schönes wurde, erfuhr ich innerlich
ein Sterben und Hingeben,
um wiederum neu geboren zu werden
und selbst zu gebären:
Freude -
verhalten und innig...

